|
Nachdenkliches
Ist es nicht schon eine Schande, dass es in Deutschland
verunglückte Feuerwehrleute gibt, die sich nach einem schlimmen
Unfallereignis meistens mit "Almosen" zufrieden geben oder erst
um ihr Recht auf eine ausreichende Versorgung streiten müssen?
Haben das die Menschen verdient, die tagtäglich ihr Leben bzw.
ihre Gesundheit riskieren, um anderen Bürgern zu helfen?
Als Beispiel sei nur an den Fall Josef
Schedel (das ZDF berichtete) erinnert! Sein Buch "Feuerwehrmann
was nun?" sollten Sie einmal lesen. Dann wird Ihnen klar, was
wir meinen!
In so machen Städten und Gemeinden wird das
Geld sprichwörtlich mit beiden Händen zum Fenster
hinausgeworfen. Wenn es aber um die Absicherung der freiwilligen
Helfer geht, dann sei angeblich kein Cent mehr in der Kasse!
Sicherlich sind Versicherungen vorhanden, aber was sie
tatsächlich bei einem Notfall leisten, kann so gut wie keiner
der Verantwortlichen verbindlich erklären.
Schreckliche
Fälle, wie der von Herrn Josef Schedel, waren der Auslöser für
die von uns 1999 entwickelte AAG Notfall-Police. Damit sollen
bereits vorhandene Grundversicherungen nicht ersetzt, sondern
vielmehr für den wirklichen Ernstfall eine zusätzliche Vorsorge
getroffen werden. Die AAG Notfall-Police gewährt aber auch
Rechtsschutz, damit sich die verunglückten Feuerwehrleute nicht
mehr alles gefallen lassen müssen!
Es sind pro Haushalt nur einige Cent im Jahr
aufzubringen, damit die Stadt- oder Gemeindeverwaltung für ihre
freiwilligen Helfer verantwortungsbewusst vorsorgen kann.
Zum
Andenken für alle freiwilligen Helfer, die ihre Gesundheit oder ihr Leben
für andere Menschen geopfert haben.
Josef Otto Schedel
Auszug/Beschreibung: Dieser
Erlebnisbericht von einem "Freiwilligen Feuerwehrmann" der im
Einsatz schwer verletzt wurde, wird Ihnen unter die Haut gehen. Er verlor durch seinen selbstlosen Einsatz nicht nur ein Bein
und die Funktion seines Armes, er verlor dadurch auch seine
Freunde, seine Firma, sein Haus und die Heimat. Von den
Politikern wurde er, als er öffentlich auf sein Schicksal und
die bestehenden Versicherungslücken hinwies, als Lügner
dargestellt und musste seine 5-köpfige Familie jahrelang mit DM
1.450,00 Rente versorgen, wobei er auch enorm hohe Gerichts- und
Anwaltskosten zu begleichen hatte. Herr Schedel führte nicht nur
seinen 10-jährigen Kampf mit Politiker und Versicherungen in
seiner Literatur auf, er fügte auch Gerichtsurteile und
Zeugenaussagen bei die ihm heute an der Gleichstellung vor dem
Gericht zweifeln lassen. Auch die Reaktionen von
Feuerwehrkameraden aus der ganzen BRD werden Ihnen nicht
vorenthalten. 
|