AAG Notfall-Police
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Assekuradeur der Versicherungsträger
AAG Assekuranz
D-83344 Bergen/Chiemgau

 
 

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Nachdenkliches

Ist es nicht schon eine Schande, dass es in Deutschland verunglückte Feuerwehrleute gibt, die sich nach einem schlimmen Unfallereignis meistens mit "Almosen" zufrieden geben oder erst um ihr Recht auf eine ausreichende Versorgung streiten müssen? Haben das die Menschen verdient, die tagtäglich ihr Leben bzw. ihre Gesundheit riskieren, um anderen Bürgern zu helfen?

Als Beispiel sei nur an den Fall Josef Schedel (das ZDF berichtete) erinnert! Sein Buch "Feuerwehrmann was nun?" sollten Sie einmal lesen. Dann wird Ihnen klar, was wir meinen!

In so machen Städten und Gemeinden wird das Geld sprichwörtlich mit beiden Händen zum Fenster hinausgeworfen. Wenn es aber um die Absicherung der freiwilligen Helfer geht, dann sei angeblich kein Cent mehr in der Kasse! Sicherlich sind Versicherungen vorhanden, aber was sie tatsächlich bei einem Notfall leisten, kann so gut wie keiner der Verantwortlichen verbindlich erklären.

Schreckliche Fälle, wie der von Herrn Josef Schedel, waren der Auslöser für die von uns 1999 entwickelte AAG Notfall-Police. Damit sollen bereits vorhandene Grundversicherungen nicht ersetzt, sondern vielmehr für den wirklichen Ernstfall eine zusätzliche Vorsorge getroffen werden. Die AAG Notfall-Police gewährt aber auch Rechtsschutz, damit sich die verunglückten Feuerwehrleute nicht mehr alles gefallen lassen müssen!

Es sind pro Haushalt nur einige Cent im Jahr aufzubringen, damit die Stadt- oder Gemeindeverwaltung für ihre freiwilligen Helfer verantwortungsbewusst vorsorgen kann.

Zum Andenken für alle freiwilligen  Helfer, die ihre Gesundheit oder ihr Leben für andere Menschen geopfert haben.

Josef Otto Schedel

Auszug/Beschreibung: Dieser Erlebnisbericht von einem "Freiwilligen Feuerwehrmann" der im Einsatz schwer verletzt wurde, wird Ihnen unter die Haut gehen.

Er verlor durch seinen selbstlosen Einsatz nicht nur ein Bein und die Funktion seines Armes, er verlor dadurch auch seine Freunde, seine Firma, sein Haus und die Heimat. Von den Politikern wurde er, als er öffentlich auf sein Schicksal und die bestehenden Versicherungslücken hinwies, als Lügner dargestellt und musste seine 5-köpfige Familie jahrelang mit DM 1.450,00 Rente versorgen, wobei er auch enorm hohe Gerichts- und Anwaltskosten zu begleichen hatte.

Herr Schedel führte nicht nur seinen 10-jährigen Kampf mit Politiker und Versicherungen in seiner Literatur auf, er fügte auch Gerichtsurteile und Zeugenaussagen bei die ihm heute an der Gleichstellung vor dem Gericht zweifeln lassen. Auch die Reaktionen von Feuerwehrkameraden aus der ganzen BRD werden Ihnen nicht vorenthalten.